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Kirchen & Klöster in der Umgebung

Eine der vielen Sehenswürdigkeiten von Hinterstoder ist die barocke Dorfkirche. Interessante Kirchen und Klöster in der Umgebung sind: Wallfahrtskirche Frauenstein, Stiftskirche Spital am Pyhrn, Benediktinerstift Admont, Zisterzienserstift Schlierbach und Benediktinerstift Kremsmünster.

Dorfkirche Hinterstoder

Die Dorfkirche von Hinterstoder ist 2 km vom Berghof Sturmgut entfernt.
Die Dorfkirche von Hinterstoder ist eine spätbarocke Saalkirche mit Turmhaube. Der Bau wurde 1783 begonnen und 1787 wurde die Kirche eingeweiht. Unsere Pfarrkirche ist dem Fest der Kreuzerhöhung geweiht (14. September).  Die kirchliche Ausstattung stammt hauptsächlich vom Sift in Spital am Pyhrn.
Jeden Sonntag vormittags findet ein Gottesdienst statt.

Wallfahrtskirche in Frauenstein bei Molln

Die Wallfahrtskirche von Frauenstein ist 24 km vom Berghof Sturmgut entfernt. Kurz vor der Kirche gibt es Parkmöglichkeiten.
Die Wallfahrtskirche  liegt im Orsteil Ramsau auf einem 502 m hohen Berg. Bereits 1488 stand dort eine kleine Kirche und 1615 wurde die heutige spätgotische Kirche errichtet.
Diese Kirche war über Jahrhunderte die Wallfahrtskirche für die Bevölkerung von Hinterstoder. Die 1510 aus Lindenholz geschnitzte Schutzmantelmadonna, breitet schützend ihren Mantel über die nach Schutz suchenden Gläubigen.

Mehr Infos zur Wallfahrtskirche Frauenstein - siehe Wikipedia Kirche Frauenstein

Stiftskirche von Spital am Pyhrn

Die Stiftskirche von Spital am Pyhrn ist 26,9 km vom Berghof Sturmgut entfernt. Direkt am ehemaligen Stiftsgebäude gibt es mehrere Parkmöglichkeiten.
Der "Dom am Pyhrn", wie die Stiftskirche auch genannt wird, ist 56 Meter lang, 22 Meter breit und 23 Meter hoch. Die Kirchtürme mit ihrer Höhe von 57,13 Meter sind das Wahrzeichen des Ortes.
Ursprünglich war an der Stelle der heutigen Kirche, ein Hospital, welches vom Otto II. von Bamberg 1190 während des 3. Kreuzzuges gegründet wurde. Erst 1418 wurde es in ein Stift umgewandelt. 1714 bis 1730 wurde die heutige barocke Kirche erbaut. 1809 wurde das Stift von den Mönchen verlassen, die nach St. Paul im Lavanttal (Kärnten) übersiedelten.
Die Kirche ist ein Gesamtkunstwerk, geschaffen von bedeutenden Künstlern aus der Barockzeit. Domenico Antonio Carlone schmückte das Kircheninnere mit seiner ruhigen Farbgebung und herrlichen Stuckpilastern. Einen Höhepunkt der barocken Kirchenmalerei in Oberösterreich stellen die Fresken des Bartolomeo Altomonte im Altarraum der Kirche dar. Das von Ferdinand Andreas Lindermayr angefertigte Abschlussgitter gilt als eine der schönsten Schmiedearbeiten Österreichs.
Die Gruft unter dem Altarraum der Stiftskirche war Begräbnisstätte der Chorherren von Spital am Pyhrn. 1945 war hier der gesamte Goldschatz der Ungarischen Nationalbank, insgesamt 33 Tonnen, eingelagert. Dieser Schatz wurden von den Amerikanern am Kriegsende nach Frankfurt/Main gebracht.

Weitere Infos zur Stiftskirche in Spital am Pyhrn - siehe Wikipedia Kirche Spital.

Zisterzienserstift Schlierbach

Das Zisterzienserstift in Schlierbach ist 35,3 km vom Berghof Sturmgut entfernt. Direkt am Stift gibt es einen Besucherparkplatz.
Das im Jahre 1355 gegründetet Zisterzienserstift Schlierbach, ist ein sehenswertes Bauwerk der barocken Baukunst. Die Klosterkirche, der Bernardisaal und der Kaisersaal sind Meisterwerke oberitalienischer Künstler. Nirgendwo nördlich der Alpen findet man nochmals solche Prachtbauten dieser Art.
Sehr interessant ist die Schaukäserei des Stiftes Schlierbach. In der ersten Schaukästerei Österreichs können Sie bei der Produktion der bekan- nten Schlierbacher Käsespezialitäten zusehen oder mit Führungen die Geheimnisse der Käseherstellung erfahren.
Nach der Besichtigung der Schaukäserei können Sie im  Genusszentrum die verschiedenen Käsespezialitäten verkosten und auch erwerben.  Das Genusszentrum liegt in einem Dachgeschoss eines Nebengebäudes mit herrlichen Ausblick ins Alpenvorland.
Im Genusszentrum befindet sich auch die stiftseigene Glasmalerei und die Glaswerkstätte, die Sie ebenfalls besuchen sollten.

Weiter Infos zum Zisterzienserstift Schlierbach - siehe Wikipedia Stift Schlierbach.

Benediktinerstift Kremsmünster

Das Benediktinerstift Kremsmünster ist 49,4 km vom Berghof Sturmgut entfernt. Direkt am Stift gibt es Besucherparkplätze.
Das Stift Kremsmünster wurde 777 vom bayrischen Herzog Tassilo III. gegründet. Das Stift gehört zu den größten Abteien in Österreich - der Südflügel hat eine Länge von 290 m. Das Benediktinerstift Kremsmünster bietet eine beeindruckende Barockarchitektur.
Sehenswert im Benediktinerstift Kremsmünster sind die barocke Stiftskirche, die von Säulengängen umgebenen Fischkalter (hier wurden die im Kloster benötigten Speisefische gezüchtet), die Bibliothek, der Kaisersaal, die Schatzkammer und das naturwissenschaftliche Museum im "mathematischen Turm". Diese Sternwarte gilt als das erste Hochhaus in Europa. In diesem 51 m hohen Gebäude befindet sich auch eine der bedeutendsten historischen Sternwarten der Welt.
Besuchen Sie auch die Parkanlagen im Stiftsgelände mit dem orientalischen Gartenhaus, die Ginko-Bäume und das 2018 renovierte Feigenhaus, welches das älteste in Österreich erhaltene Orangerie-Gewächshaus ist.

Besuchen Sie die Website des Stiftes Kremsmünster - klicke hier
Weitere Infos zum BenediktinerstiftKremsmünster - siehe Wikipedia Stift Kremsmünster.

Benediktinerstift Admont

Das Benediktinerstift von Admont ist 63,2 km vom Berghof Sturmgut entfernt. Direkt am Stift gibt es einen Besucherparkplatz.
Das 1074 gegründete Benediktinerstift Admont ist das älteste bestehende Kloster der Steiermark. Heute ist das Stift Admont ein geistliches, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum von überregionaler Bedeutung. Seit 2003 das "kontrastreichste Privatmuseum Österreichs".
Die kulturelle Hauptattraktion des Klosters ist der barocke Saal der Bibliothek, mit rund 160.000 Büchern. Die Klosterbibliothek zählt zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern unseres Landes und ist eines der großen Gesamtkunstwerke des europäischen Spätbarocks. "Als achtes Weltwunder", wurde die Admonter Bibliothek seit dem frühen 19. Jahrhundert bezeichnet. Den kostbarsten Schatz bilden dabei die mehr als 1.400 Handschriften (ab dem 8. Jahrhundert) sowie die 530 Inkunabeln (Frühdrucke bis zum Jahr 1500), die im Dunkelraum präsentiert werden. Die Deckenfresken des Bibliotheksaals sind wirklich einzigartig und imposant, ebenfalls die barocken Bildhauereien. 
Im Naturhistorischen Museum finden Sie z.B. eine riesige Insektensammlung mit rund 252.000 Exemplaren, worunter die Fliegen-Kollektion mit etwa 80.000 Präparaten zu den drei wichtigsten in Europa zählt. 
Eine Multimedia-Präsentation mit Sinn und Zweck des Klosterlebens, eine Sammlung liturgischer Textilien und Messkleider und ein Museum der zeitgenössischen Kunst machen das Benediktinerstift Admont zu einem sehr interessanten Ausflugsziel für die ganze Familie.

Besuche die Website vom Stift Admont-klicke hier
Weitere Infos zum Benediktinerstift von Admont- siehe Wikipedia Stift Admont