Urlaub am Bauernhof
Alpine Pearls

Ausflugsziele in der Nähe von Hinterstoder

Neben den schönsten Plätzen von Hinterstoder gibt es in der Nähe viele interessante Ausflugsziele: z.B.: den Schafferteich, den Pießlingursprung, den Gleinkersee, den Panoramaturm, die Dr.-Vogelgesang-Klamm, oder einen Besuch im Nationalpark-Besucher-Zentrum Molln.

Schafferteich in Vorderstoder

Der Schafferteich liegt etwas außerhalb vom Ort Vorderstoder, 10, 6 km von unserem kleinen Hotel entfernt. Dieser ca. 4 ha große Teich, liegt sehr ruhig und idyllisch in der Berglandschaft von Vorderstoder. Der Schafferteich ist auch bei Badegästen, die Naturbadeteiche mögen und bei Fischern, wegen dem hervorragenden Karpfen- und Hechtbestand sehr beliebt.
Vom Parkplatz am Schafferteich, geht man ganz gemütlich ca. 10 min auf der Schotterstraße bis man den Teich erreicht. Ein Rundweg führt um den naturbelassenen Teich mit Seerosen und Schilfbeständen. Während der Umrundung genießt man immer wieder schöne Ausblick in die Landschaft rund um Vorderstoder.

Pießling-Ursprung in Roßleithen

Der Pießling-Ursprung in Roßleithen, liegt 14 km von unserem kleinen Hotel entfernt. Es ist die größte Karstquelle in unserem Bundesland und eine der größten von Österreich. Im Sommer kann die Quelle den Wasserbedarf von ca. 100.000 Menschen abdecken.
Vom Parkplatz des Werks-Gasthofes geht man ca. 20 min mit leichten Steigungen bis zum Pießling-Ursprung. Man folgt dem Sensenthemenweg, der mit vielen informativen Tafeln versehen ist. Der Weg führt durch das Werksgelände der Fa. Schröckenfux. Diese Firma ist eine von zwei Fabriken in Europa, in denen noch Sensenblätter geschmiedet werden. Seit 1594 geht man hier diesem Handwerk nach und imposante Ausstellungsstücke zeugen von dieser Zunft. Entlang der mächtigen Pießling, wandert man an den verschieden Werksgebäuden vorbei. Nach kurzer Zeit führt der Weg zu einer Brücke - hier lohnt sich der Abstecher zu einer noch intakten Wassermühle. Ab der Brücke ist der Weg von einem dicken Gusseisenrohr gesäumt, worin Wasser zum Kraftwerk der Sensenschmiede geleitet wird.
Ab der Infotafel, mit den Details der Karstquelle, geht es kurz etwas steil bergan und über Treppen erreicht man den Quelltopf, der am hinteren Ende bis zu 30 m Tief wird.

Mehr Infos zum Pießlingursprung - siehe Wikipedia Pießling-Ursprung

Gleinkersee bei Windischgarsten

Der Gleinkersee oberhalb von Windischgarsten, ist 17,2 km von unserem Haus entfernt. Der malerisch gelegene Gleinkersee liegt auf einer Seehöhe von 806 m und ist ca. 13 ha groß.
Vom Parkplatz sind es nur ein paar Schritte und schon ist man am Ufer des Gleinkersees. Nun kann man sich entscheiden, ob man eine gemütliche 1/2 stündige Wanderung um den Gleinkersee macht, oder mit einem der Boote auf dem See fährt. Bei beiden Möglichkeiten sind die Ausblicke auf den Nationalpark Kalkalpen und die Umgebung einfach herrlich.
Nach der Umwanderung oder Bootsfahrt, lohnt es sich noch im Gastgarten des Seegasthofes einzukehren und den Blick auf den Gleinkersee und die Felswände zu genießen.
Der Gleinkersee ist auch ein herrlicher Badesee.

Mehr Infos zum Gleinkersee - siehe Wikipedia Gleinkersee.

Nationalpark-Panoramaturm am Wurbauerkogel

Der Panoramaturm am Wurbauerkogel in Windischgarsten, ist 24,4 km von unserer Unterkunft entfernt. Es besteht die Möglichkeit, mit dem Auto direkt bis zum Parkplatz neben dem Panoramaturm zu fahren.
Von dem 21 m hohen Glasturm hat man einen herrlichen Rundblick auf 21 Zweitausender und auf den Nationalpark Kalkalpen.
Gleich nach dem Eingangsbereich beginnt die sehr interessante Ausstellung Faszination Fels. Hier wird vieles aus dem Lebensraum Gebirge sehr informativ dargestellt und präsentiert. Versäumen Sie es nicht, sich den Film zu der geologischen Geschichte und der Tierwelt unserer Bergwelt anzusehen - der Film ist sehr interessant und mit tollen Tiefaufnahmen versehen.
Im Panoramaturm sind in jedem der sechs Stockwerke interessante Informationen zum Nationalpark, der Pflanzenwelt, der Tierwelt und der umliegenden Bergwelt aufbereitet. Im obersten Stockwerk genießt man von der Panoramaterrasse, unvergessliche Bergblicke in unsere herrliche Urlaubsregion.

Dr. Vogelgesang-Klamm in Spital am Pyhrn

Das Naturschauspiel der Dr.-Vogelgesang-Klamm in Spital am Pyhrn liegt 27,7 km von unserer Unterkunft entfernt. Mit dem Auto fährt man bis zum Parkplatz am Klammeingang im Ortsteil Grünau.
Wenn man die Dr.-Vogelgesang-Klamm gemütlich durchwandert und dieses imposante Naturschauspiel so richtig auf sich wirken lässt, dauert dies ca. 2 Stunden. Man überwindet ca. 500 Holz- und Steinstufen, teilweise steile Treppen und kühn angelegte Stege, die durch die wildromantische, wasserführende Felsenschlucht des Trattenbaches führen. Die 1,5 km lange Dr.-Vogelgesang-Klamm ist die längste Klamm in unserem Bundesland Oberösterreich und die zweitlängste Klamm in Österreich.
Vom Ausstieg aus der Klamm geht man ca. 15 min. bis zur bewirtschafteten Bosruck-Hütte.

Mehr Infos zur Dr.-Vogelgesang-Klamm - siehe Wikipedia Dr.-Vogelgesangklamm

Nationalpark-Besucherzentrum Molln

Das Nationalpark-Besucherzentrum in Molln, ist 30,7 km vom Sturmgut entfernt. Das Besucherzentrum liegt direkt am Ortsanfang von Molln. Der moderne Atriumbau ist der Sitz der Nationalpark-Gesellschaft Kalkalpen. Im Servicecenter erhalten sie alle Informationen und Auskünfte für viele erlebnisreiche Ausflüge und geführte Touren in den Nationalpark.
Hochinteressant ist die Themenaustellung "BergWald & WasserSchloss". Diese Ausstellung widmet sich den naturnahen und wasserreichen Bergwäldern im Nationalpark. Dieser Lebensraum beherbergt einen herausragenden Artenreichtum an Planzen und Tieren, wie Luchs, Rotwild und seltenen Käferarten.  Die Bedeutung des Elementes Wasser spielt für unser Gebirge der Region - die Kalkalpen eine bedeutende Rolle, auch zu den daraus entstanden Höhlen mit ihren geheimnisvollen Lebewesen.  Aus unterschiedlichen Perspektiven nähert sich die Ausstellung dem Wasser: Naturwissenschaft und Mythologie, Wissen und Spiel, genaues Beobachten und entspanntes Zuhören regen an, in Zukunft gedankenvoller mit dem Rohstoff Wasser umzugehen. 

Mehr Infos zum Nationalpark Kalkalpen - siehe Wikipedia Nationalpark-Kalkalpen